Freitag, 5. Februar 2021


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Scanning ist die neueste Entdeckung aus der „Werkstatt der Psychologie der Emotionalen Intelligenz“, um negative Gefühle zu mindern und positive Erfahrungen zu verstärken. Die Entwicklung von Scanning war erst möglich dank tiefer gehender Erkenntnisse der Gefühlspsychologie. 


Was unterscheidet Scanning von simplem „Bodyscann“ oder „MBSR“? Die Unterschiede sind erheblich – und für die deutlich vertiefte und schnellere Wirksamkeit von Scanning verantwortlich. Anders als beim aus dem Buddhismus stammenden Körperscan, aus dem auch MBSR entstand, definiert Scanning zunächst einmal genauer, was Fühlen ist und was Bewertungen und Werterfahrungen sind. Diese psychologischen Grundlagen waren zurzeit von Jon Kabat-Zinn, der MBSR weltweit populär machte, noch nicht gegeben. Sie entwickelten sich erst mit der Psychologie der Emotionalen Intelligenz seit Daniel Goleman ab etwa 2000. Erst mit dieser genaueren begrifflichen Fokussierung lassen sich mentale Probleme gezielter und effektiver beeinflussen als jemals zuvor.
 
 Für Scanning gibt es kein Vorbild
in der Geschichte der Mentaltechniken

Scanning beruht auf einem revolutionären neuen Meditationsprinzip.  Statt wie in den klassischen Mentaltechniken fokussieren wir unsere Aufmerksamkeit zum Beispiel nicht

–  auf den Atem
–  auf Schwere, Wärme oder Kühle
–  Anspannen und Loslassen der Muskeln
–  imaginierte Bilder
–  Mantras
-  oder nur vage auf "Gefühle", ohne Fühlen ausreichend zu verstehen
–  gedankliche Vorsätze 
 –  sondern auf sogenannte "Attractios" und "Aversios"  ...

Scanning könnte ähnlich populär werden wie Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. Aber Scanning reicht viel weiter als diese Techniken.  Es ist denkbar, dass Scanning schon bald wegen seiner überragenden Möglichkeiten einen Siegeszug um die Welt antreten wird. Scanning ist so etwas wie eine Revolution auf dem Gebiet der Mentaltechniken. Wenn Sie nach effektiven Methoden psychischer Veränderung suchen, dann wird Ihnen hier eine einfache, hochwirksame – und vor allem schnelle – Technik zur Verfügung gestellt, die ausschließlich natürliche Mittel einsetzt.

– Scanning entschärft und neutralisiert emotionale Probleme und löst gedankliche Zwänge.
– Scanning macht gewappneter für Stressbelastungen
– Mit Scanning erholen Sie sich schneller
– Scanning steigert Ihre kreativen Fähigkeiten
– Scanning ist die natürlichste Mentaltechnik der Welt, denn Scanning setzt keine  

   Suggestionen, Bilder, Formeln oder Mantras ein
– Scanning verschafft Ihnen neue Frische, Kraft und Konzentration
– Scanning macht - offensichtlich - glücklicher!


Zu viel versprochen? Probieren Sie es doch einfach aus!


 

Neuerscheinung
Januar 2021

Ist Aufklärung nur ein Versprechen ohne weitreichende Folgen? Lässt sich ein Grund für unser offensichtliches Versagen angesichts all der fortdauernden Kriege und Gewalttätigkeiten erkennen?

Man könnte glauben, das Elend in der Welt beruhe  lediglich auf altbekannten Problemen wie Raffgier, Aggressivität und Gleichgültigkeit. Doch unsere stecken gebliebene Aufklärung scheint daran einen nicht minder großen Anteil zu haben. Und der liegt offenbar in unserem unzureichendem Verständnis, was Lebensqualität, Werte und Moral anbelangt …

Inhaltsverzeichnis & Themen

  • Aufklärung – ein Versprechen ohne weitreichende Folgen?
  • Von der Schwierigkeit, Wert und Beschreibung zu unterscheiden
  • Kontingenz der Gefühle
  • Wenn ich Adolf Hitler wäre
  • Wählbarkeit von Motivationen
  • Positiv- und Negativsein
  • Das Problem der Methodenevidenz
  • Was ist Lebensqualität?
  • Was ist Leiden?
  • Moralbegründung
  • Wertpluralismus als Voraussetzung von Moralbegründung
  • Die Regel, die Positivität des Anderen und damit des gesamten Systems zu betreiben
  • Individuelles Votum für Moral
  • Gesellschaftssysteme und Wertpluralismus
  • Das Problem irrationaler Konsistenz subjektiver Bewertungen

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 Leseprobe:

Aufklärung – ein Versprechen ohne weitreichende Folgen?

Aufklärung sei laut Im­manuel Kant:

    „der Ausgang des Menschen aus seiner selbst­ver­schuldeten Unmündig­keit. Unmündigkeit ist das Un­ver­mögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Un­mündig­keit, wenn die Ursa­che derselben nicht am Man­gel des Ver­stan­des, sondern der Ent­schließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Lei­tung eines an­deren zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich dei­nes eigenen Ver­stan­des zu be­dienen!, ist also der Wahl­spruch der Auf­klä­rung“.

 (Immanuel Kant: „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“ Berli­ni­sche Monatsschrift 1784)

Einfacher gesagt: Als aufgeklärte Menschen sollten wir uns nicht auf die Meinung anderer verlassen und un­sere Fähigkeit, selbst zu denken, auch tatsächlich in die Tat umsetzen.  Nimmt man ernst, was als Auf­klärung an­ge­sehen wird, dann bein­haltet Kants Ap­pell in der Gegen­wart ein weites Feld von Intentionen. Aufklärung bedeutet Berufung auf Ver­nunft, Be­frei­ung von alt­hergebrach­ten, aber überholten Vor­stellun­gen, Über­windung einen­gender Ideo­logien und Vor­ur­teile. Und dies selbst ge­gen den Wider­stand der Tradi­tion und liebgewordener Ge­wohn­heiten. Auf­klä­rung meint aber auch religiöse Toleranz, Gleichbehandlung, Ver­wirk­lichung von Men­schenrechten, Bemühen um Rechts­staatlich­keit und Mei­nungsbildung nach den Kriterien fort­schreiten­der Forschung.

    Doch von Kants be­rühmtem Leitspruch ist vor und nach den Katastro­phen bei­der Weltkriege, den un­fass­baren Gräu­eln des Holocaust, offensichtlich kaum mehr geblieben als ein schöner, aber in weiten Tei­len der Welt wir­kungs­loser Appell.  Zweifel und Kritik an der Aufklärung gab es aller­dings schon unter den Aufklärern selbst, bis hin zur Frankfurter Schule und zur Post­moderne. Zwar waren die Erklärung der Menschenrechte nach dem Zweiten Weltkrieg, waren Demokratie, Rechts­staat­lich­keit, Pressefrei­heit, Gewal­ten­teilung, Internati­onaler Ge­richtshof, Wert­plura­lismus, Reli­gions­freiheit, Insti­tutionen wie Welt­hun­gerhilfe und Sozial­werke durch­aus beachtliche positive Ant­worten.

 Aber als seien fünfzig bis sechzig Millio­nen Tote im Zwei­ten Welt­krieg nicht genug …

… sah sich die Welt schon bald ato­marer Bedrohung und Aufrüstung aus­ge­setzt, dem Viet­namkrieg, dem Massaker von Srebrenica, den Fol­tern und Morden der Roten Khmer, den IS-Gräueln, dem Wiedererstar­ken rechter Ge­walt und zahlreichen mör­de­rischen Kriegen wie im Irak,
in Libyen und Sy­rien.

Lässt sich ein Grund für unser offensichtliches Versagen angesichts all der fortdauernden Kriege, Gewalttätigkeiten und Egoismen erkennen?

Man könnte glauben, das Elend in der Welt beruhe le­diglich auf altbekannten Problemen wie Egoismus, Ver­brecher­tum, Hass, Paranoia, Gleich­gül­tigkeit und Ig­noranz, Raff­gier, Aggressivität, Ge­walt­tätig­keit und Mordlust.  Doch unsere stecken gebliebene Aufklärung scheint daran – überraschenderweise? – einen nicht minder gro­ßen Anteil zu haben …

    Dies liegt wohl auch an typischen analyti­schen Defi­ziten, wie im Folgenden ge­zeigt wer­den soll. Wir flie­gen zwar zum Mond, entschlüsseln Gene, spal­ten Atom­kerne, ent­wickeln Antibiotika und bauen die höchsten Ge­bäude der Welt, aber im Main­stream fehlen uns offenbar grund­sätzliche Vor­aus­set­zun­gen, um uns selbst zu verstehen.  Zugegeben – man kann vom Alltagsmenschen nicht erwar­ten, dass er die intellektuelle Arbeit leistet, für die eigentlich Psychologen, Sozio­logen, Historiker und Philo­sophen zu­stän­dig wären. Doch seit Montesquieu, Voltaire, Rousseau, Diderot und Kant bis hin zur Moderne und Post­moderne Ador­nos, Ha­ber­mas’ und Lyotards ist es der Aufklä­rung of­fensichtlich nicht gelungen, menschliche Grund­themen aus­rei­chend ge­nau zu erfas­sen. Dazu gehören bei­spielsweise:

1.    Ein alltagstauglicher Begriff von Wert und Le­bens­qualität

2.    Der Unterschied von Bewertungen und Beschrei­bungen

3.    Eine klare Definition von Positiv- und Negativ­sein im Leben

4.    Der genaue Charakter des Fühlens

5.    Ein präzises Verständnis von Objektivität, Sub­jek­tivi­tät und Allgemeingültigkeit

6.    Naiver Wertobjektivismus als Ursache von Kon­fron­ta­tion, Hass, Lagerbildung, Unterdrückung und Aggres­sion

7.    Das Problem der Methodenevidenz

8.    Wählbarkeit von Motivationen

9.    Eine Moralbegründung, die kritischem Hinter­fra­gen stand­halten kann

Andererseits müsste es eigentlich auch den mit Le­bens­unter­halt und All­tagsproblemen be­schäftig­ten Nor­mal­menschen irgendwann stutzig gemacht haben, wieso ge­genüber dem Na­ti­o­nalso­zia­lis­mus in der nach­folgenden Bundesre­publik die gesell­schaftlichen Auf­fassun­gen radikal um­schlu­gen.

     – Wieso der Jude plötzlich nicht mehr minderwertig und kein bö­ser Welt­verschwörer und Aus­beuter war.

    – Warum Rassendiskriminierung mit einem Male als un­zeitge­mäß galt und Haut­farbe nicht mehr als Zei­chen von Min­der­wer­tig­keit erschien.

    – Wieso Homosexualität nicht weiter als Ver­bre­chen geahndet wurde.

    – Was Frauen gegenüber dem Mann gleich­be­rechtigt machte.

War denn zwei und zwei plötz­lich nicht mehr vier?


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Menschliche Verrohung, wie wir sie gegenwärtig erleben, begann schon mit dem Auftauchen des Homo sapiens. Und die Prognose bleibt weiter ungünstig. Ein großer Teil der Menschen ist aggressiv und gleichgültig. Habgier, Egoismus, Verachtung, Niedertracht, Hass und Rache, Vergeltungsdenken, Aggressivität und Lust am Bösen sind an der Tagesordnung. Ein britischer Historiker hat einmal die Kriegstoten der bisherigen Menschheitsgeschichte gezählt, soweit rekonstruierbar: Bis zu dreieinhalb Milliarden Tote, also etwa die halbe gegenwärtige Weltbevölkerung. Dazu Folter, Hunger, Vergewaltigung, Unterdrückung, Mord durch Inquisition, Mord aus politischer Willkür, Amokläufer, Psychopathen, Selbstmordattentäter und Sprengstoffanschläge - und das bis in die jüngste Gegenwart … Eigentlich hätte schon ein zehnjähriges Kind mit durchschnittlicher Intelligenz bemerken können, dass die Juden zur Zeit des Nationalsozialismus gar kein gemeinsames Merkmal hatten wie "minderwertige Rasse", "Weltverschwörer", "Ausbeuter". Erst recht nicht, um dann 6 Millionen Menschen zu töten. Dazu musste man sich ja nur irgendein jüdisches Schulkind, die alte jüdische Gemüsehändlerin an der Ecke oder irgendeinen arbeitslosen jüdischen Arbeiter ansehen. Hinter alledem steckt also auch noch ein offensichtliches Intelligenzdefizit. Allerdings: Dann gibt es neben so viel "schlechtem Menschenmaterial" auch noch die Guten, Friedlichen, Hilfsbereiten, Kooperativen ...

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Stress- und Konfliktbewältigung mit
"Emotionaler Intelligenz"
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Neueste Methoden, wie man Angst, Ärger, Trauer, Eifersucht und andere belastende Emotionen schneller als jemals zuvor in den Griff bekommt …

In den vergangenen Jahren sind im Rahmen der Psychologie der "Emotionalen Intelligenz" neue hochwirksame Techniken entwickelt worden, um bei Stress und Konflikten besser mit den eigenen Gefühlen, Stimmungen, Emotionen, Affekten und Bewertungen umzugehen. Dazu zählen die "Ja-Nein-Technik", die "Problem-Desensibilisierung", die "Technik des desen-sibilisierenden Blicks" und das "Gedankensetzen". Sie können dieses einfache und doch sehr effektive Mentaltraining bei Konflikten im Beruf, im Privatleben und in der Ausbildung jederzeit einsetzen, um sich von hinderlichen Gefühlen wie Nervosität, Befangenheit, Lampenfieber, Impulsivität, Redeangst oder Angst vor Fehlern zu befreien. Mit den gleichen Methoden lässt sich auch unser gesamtes Fühlen in Richtung auf immer weniger Leiden und mehr Wohlbehagen, positive Gefühle und Motivation hin entwickeln. So wird eine existentielle Umorientierung im Sinne "Emotionaler Intelligenz" eingeleitet. 

Wir verfügen damit zum ersten Mal in der Geschichte der Mentaltechniken über psychologisch klar definierte mentale Instrumente, die sich mit einiger Übung leicht auch in Aktion, also innerhalb unserer Tagesaktivitäten, im Stress, in der Arbeit, im Gespräch, beim Vortrag, bei schwierigen Verhandlungen und Verkaufsgesprächen, im Sport – vor allem auch bei Herausforderungen, die umgehendes Handeln erfordern – einsetzen lassen.
 



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